Solidarität - Was können wir tun?

Solidarität - Was können wir tun?

#38 – Karriere für Women of Colour

#38 – Karriere für Women of Colour

Studentinnen mit Zuwanderungsgeschichte und Women of Colour sollen die Jobs bekommen, die sie verdient haben. Dafür setzt sich Martha Dudzinski in der SWANS Initiative ein. Sie erzählt im Podcast, wie sich jede:r einzelne im eigenen Arbeitsumfeld solidarisch zeigen kann. Mit dabei ist außerdem Berfin Demir, Jura-Studentin in Bielefeld und Teil des Netzwerks von SWANS. Im Podcast erzählt sie, wie wichtig Vorbilder sind.

https://www.swans-initiative.de/
https://www.haydee-digitalenachhilfe.com/
https://www.integreater.de/

Falls ihr Projekte kennt, mit deren Macher:innen wir hier mal sprechen sollen, oder falls euch ein Thema am Herzen liegt, dem wir uns mal widmen könnten, dann schreibt uns eine Mail solidaripod@gmail.com.
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instagram: solidaripod
twitter: @solidaripod

#37 – #EndSARS und die Situation in Nigeria

In Nigeria protestieren Menschen gegen anhaltende Polizeigewalt und im speziellen gegen die (inzwischen abgeschaffte) Special Anti-Roberry Squad, kurz SARS. Doch die Proteste gehen noch weiter. Junge Menschen wollen, dass die Korruption generell ändert und gesellschaftliche Teilhabe aber auch, die Chance in Nigeria ein freies Leben führen zu können. Wir sprechen mit Heinrich Bergstresser, Journalist, der sich schon seit Jahrzehnten mit Nigeria auseinandersetzt und Tomisin, Irin mit Nigerianischen Wurzeln, die sich aktivistisch engagiert.

#36 – Abtreibung und Selbstbestimmung in Polen

Abtreibungen sind in Polen so gut wie verboten – dafür hat Ende Oktober ein Gerichtsurteil gesorgt. Dabei hatte das Land schon vorher eines der strengesten Abtreibungsgesetze in Europa. Seit dem Urteil gehen Menschen in Polen und in vielen anderen Ländern auf die Straße. Die Lage ist kompliziert und explosiv. Über die Situation in Polen spreche wir mit Karolina, sie ist Aktivistin und engagiert sich in der Initiative Aborcyjny Dream Team in Polen.

#35 – Hygiene für Frauen* in Not

Bars und Restaurants haben dicht, öffentliche Toiletten sind selten kostenlos und je nach Tages- und Nachtzeit einfach geschlossen. Das bringt obdachlose Menschen in Bedrängnis und ganz besonders die, die ihre Tage haben. Der Berliner Verein Periodensystem e.V. will da helfen. Wir sprechen mit Maxi Bethge über die Arbeit des Vereins und über das Thema Periodenarmut, das nicht nur Obdachlose betrifft.

Periodensystem e.V. bei facebook https://www.facebook.com/periodensystem.berlin/
bei instagram: @perioden.system
Link zur betterplace-Seite https://www.betterplace.org/de/projects/55197-kostenlose-tampons-fuer-obdachlose-frauen?fbclid=IwAR3G3A8M2I0Bf6AsDIQ-MyjeF_mxOZ4__YXoYNFlvF4G3TkT62eqBe91o04

#34 – #Risikogruppe weiterhin mitdenken

Wir befinden uns mitten in der zweiten Corona-Welle, der nächste Lockdown ist beschlossen. Diese Einschränkungen sind für viele belastend, für einige aber auch erleichternd. Vor allem für diejenigen, die zur #Risikogruppe zählen. Dass das nicht nur ältere Menschen sind, haben wir hier schon vor einem halben Jahr besprochen. In dieser Folge fragen wir, wie die letzten Monate für eine Person mit erhöhtem Risiko waren und wie sie auf die bevorstehenden Winter blickt.

Dafür sprechen wir wieder mit Jana Zöll. Sie ist Schauspielerin, Inklusionsberaterin und wegen ihrer sogenannten Glasknochen besonders von Corona gefährdet.

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#33 – Club-Kultur supporten

Seit Monaten ist es nicht mehr möglich in Clubs zu feiern. Und so schnell werden sie auch nicht wieder aufmachen. Für viele fehlt dadurch ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Einige sind auf “private” Raves ausgewichen. Aber schaden die der Szene? Und wie können Clubs eigentlich den Corona-Winter überleben?

Chefredakteurin des Blogs frohfroh.de Antoinette Blume wünscht sich mehr solidarisches Verhalten in der Szene. Und Club-Besitzer Steffen Kache erzählt von Möglichkeiten, wie die Clubs überleben können.

Hier findet ihr den Artikel von Antoinette Blume: https://www.frohfroh.de/34520/egotrip-der-szene-private-raves-waehrend-corona.

Und hier die Soli-Tickets für Leipzig: https://livekommbinat.de/club-soliticket/.

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#32 – Wahlrecht ohne deutschen Pass

Rund 10 Millionen Menschen leben in Deutschland, die amtlich als Ausländer*innen gelten – das heißt sie haben keinen deutschen Pass und dürfen deshalb auch nicht wählen. Jede achte Stimme wird politisch nicht gehört.
Was das für die Demokratie bedeutet und ob sich daran etwas ändern lässt, fragen wir in dieser Folge Zandile Ngono, die als freie Kandidatin von brand new bundestag zur nächsten Bundestagswahl antritt, und Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher von DIE LINKE.NRW.

#31 – Rassistische Polizeieinsätze

Seit dem Tod von George Floyd steht die Polizei auch in Deutschland in der Kritik. Die Debatte wird gerade befeuert – unter anderem weil Videos auf sozialen Netzwerken solche umstrittene Einsätze zeigen: In Hamburg umzingeln [acht Polizisten einen 15-jährigen](https://www.zeit.de/hamburg/2020-08/polizeieinsatz-hamburg-jugendlicher-video) und drücken ihn zu Boden. In Göttingen schlägt ein [Polizist einem 19-jährigen plötzlich ins Gesicht](https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Polizisten-Ohrfeige-in-Goettingen-Opfer-aeussert-sich,goettingen1448.html). Ähnliche Videos tauchen auch aus anderen Städten auf. In dieser Folge geht es aber nicht um die Frage, wie gerechtfertigt solche Einsätze sind. Sondern darum, was zu tun ist bei rassistischen Polizeieinsätzen.

Eine Antwort darauf hat Christina von KOP Kiel. Sie engagiert sich seit zwei Jahren für die Initiative "Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt.“

Wenn ihr bei KOP Kiel mitmachen wollt, schreibt eine Mail an kop-kiel@riseup.net.

Weiterführende Links:
http://kop-kiel.de/
https://kop-berlin.de
https://kopbremen.noblogs.org
https://copwatchleipzig.home.blog
https://copwatchffm.org
https://twitter.com/copwatch_hh

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#30 – Nachhaltige Landwirtschaft stärken

Die Landwirtschaft steht vor riesigen Herausforderungen: Der Klimawandel macht vieles für Bäuer*innen unplanbar, die heißen Sommer ruinieren die Böden und die billigen Preise sorgen dafür, dass sich die Arbeit auf den Feldern kaum noch lohnt. Was muss sich ändern, und wie können wir alle dazu beitragen? Darüber sprechen wir mit Öko-Landwirt Johannes Erz und Christian Rollmann vom Aktionsbündnis "Wir haben es satt!".

#29 – Gesundheit ganzheitlich denken

Unser Gesundheitssystem ist krank - das sieht man zum Beispiel an den Unterschieden für gesetzlich und privat Versicherten. Oder an den schwierigen Arbeitsbedingungen von medizinischem Personal. Was ist los in unseren Praxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen - und wie geht es besser?