Solidarität - Was können wir tun?

Solidarität - Was können wir tun?

#41 – Mütter und Neugeborene in Not ausstatten

#41 – Mütter und Neugeborene in Not ausstatten

Eltern werden, plötzlich für einen kleinen hilflosen Menschen verantwortlich zu sein, ist immer aufregend und herausfordernd. Ganz besonders aber für Menschen in Notsituationen, die zum Beispiel keine Wohnung haben oder krank sind. Eine große Tasche mit nützlichen Dingen für die ersten Wochen nach der Geburt gibt ihnen Welcome Baby Bags an die Hand, ein Projekt des ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche e.V. Wir sprechen mit der Projektleiterin Amelie Schwermer.

https://welcomebabybags.de/ sowie bei facebook und instagram

Falls ihr Projekte kennt, mit deren Macher:innen wir hier mal sprechen sollen, oder falls euch ein Thema am Herzen liegt, dem wir uns mal widmen könnten, dann schreibt uns eine Mail solidaripod@gmail.com.
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#40 – Selbstfürsorge in besonderen Zeiten

Mal ehrlich: 2020 darf gerne eher heute als morgen zuende gehen. 2020 ging vielen Menschen an die Substanz – und das schon vor dem zweiten Lockdown. Wir wollen deswegen wissen: Was können wir tun, um nach so einem Jahr wieder zu Kräften zu kommen? Darüber sprechen wir mit der selbsternannten Glücksministerin Gina Schöler. Sie hat das “Ministerium für Glück” gegründet.

#39 – Hilfe für Obdachlose im Corona-Winter

Die Bedingungen für Obdachlose Menschen sind durch die Pandemie noch härter geworden. Weniger Spenden, weniger Pfandflaschen und Abstand halten, häufiges Händewaschen oder Quarantäne sind auch kaum möglich. Der zweite Lockdown und die sinkenden Temperaturen machen es sogar noch schwieriger. Was können wir also tun, damit obdachlose Menschen besser durch den Corona-Winter kommen?
Darüber sprechen wir mit Nikolas Migut. Er ist Initiator der Aktion „Hotels for Homeless“ und Gründer des Hamburger Vereins StrassenBLUES. Ein Verein in Hamburg, der sich für wohnungslose Menschen einsetzt. Mit ihm haben wir auch schon im April in Folge #4 gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie sein Verein gemeinsam mit weiteren Organisationen es geschafft hat, Obdachlose ins Warme zu bringen.

http://strassenblues.de/
www.homesforhomeless.de
www.strassenspende.de

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#38 – Karriere für Women of Colour

Studentinnen mit Zuwanderungsgeschichte und Women of Colour sollen die Jobs bekommen, die sie verdient haben. Dafür setzt sich Martha Dudzinski in der SWANS Initiative ein. Sie erzählt im Podcast, wie sich jede:r einzelne im eigenen Arbeitsumfeld solidarisch zeigen kann. Mit dabei ist außerdem Berfin Demir, Jura-Studentin in Bielefeld und Teil des Netzwerks von SWANS. Im Podcast erzählt sie, wie wichtig Vorbilder sind.

https://www.swans-initiative.de/
https://www.haydee-digitalenachhilfe.com/
https://www.integreater.de/

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#37 – #EndSARS und die Situation in Nigeria

In Nigeria protestieren Menschen gegen anhaltende Polizeigewalt und im speziellen gegen die (inzwischen abgeschaffte) Special Anti-Roberry Squad, kurz SARS. Doch die Proteste gehen noch weiter. Junge Menschen wollen, dass die Korruption generell ändert und gesellschaftliche Teilhabe aber auch, die Chance in Nigeria ein freies Leben führen zu können. Wir sprechen mit Heinrich Bergstresser, Journalist, der sich schon seit Jahrzehnten mit Nigeria auseinandersetzt und Tomisin, Irin mit Nigerianischen Wurzeln, die sich aktivistisch engagiert.

#36 – Abtreibung und Selbstbestimmung in Polen

Abtreibungen sind in Polen so gut wie verboten – dafür hat Ende Oktober ein Gerichtsurteil gesorgt. Dabei hatte das Land schon vorher eines der strengesten Abtreibungsgesetze in Europa. Seit dem Urteil gehen Menschen in Polen und in vielen anderen Ländern auf die Straße. Die Lage ist kompliziert und explosiv. Über die Situation in Polen spreche wir mit Karolina, sie ist Aktivistin und engagiert sich in der Initiative Aborcyjny Dream Team in Polen.

#35 – Hygiene für Frauen* in Not

Bars und Restaurants haben dicht, öffentliche Toiletten sind selten kostenlos und je nach Tages- und Nachtzeit einfach geschlossen. Das bringt obdachlose Menschen in Bedrängnis und ganz besonders die, die ihre Tage haben. Der Berliner Verein Periodensystem e.V. will da helfen. Wir sprechen mit Maxi Bethge über die Arbeit des Vereins und über das Thema Periodenarmut, das nicht nur Obdachlose betrifft.

Periodensystem e.V. bei facebook https://www.facebook.com/periodensystem.berlin/
bei instagram: @perioden.system
Link zur betterplace-Seite https://www.betterplace.org/de/projects/55197-kostenlose-tampons-fuer-obdachlose-frauen?fbclid=IwAR3G3A8M2I0Bf6AsDIQ-MyjeF_mxOZ4__YXoYNFlvF4G3TkT62eqBe91o04

#34 – #Risikogruppe weiterhin mitdenken

Wir befinden uns mitten in der zweiten Corona-Welle, der nächste Lockdown ist beschlossen. Diese Einschränkungen sind für viele belastend, für einige aber auch erleichternd. Vor allem für diejenigen, die zur #Risikogruppe zählen. Dass das nicht nur ältere Menschen sind, haben wir hier schon vor einem halben Jahr besprochen. In dieser Folge fragen wir, wie die letzten Monate für eine Person mit erhöhtem Risiko waren und wie sie auf die bevorstehenden Winter blickt.

Dafür sprechen wir wieder mit Jana Zöll. Sie ist Schauspielerin, Inklusionsberaterin und wegen ihrer sogenannten Glasknochen besonders von Corona gefährdet.

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#33 – Club-Kultur supporten

Seit Monaten ist es nicht mehr möglich in Clubs zu feiern. Und so schnell werden sie auch nicht wieder aufmachen. Für viele fehlt dadurch ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Einige sind auf “private” Raves ausgewichen. Aber schaden die der Szene? Und wie können Clubs eigentlich den Corona-Winter überleben?

Chefredakteurin des Blogs frohfroh.de Antoinette Blume wünscht sich mehr solidarisches Verhalten in der Szene. Und Club-Besitzer Steffen Kache erzählt von Möglichkeiten, wie die Clubs überleben können.

Hier findet ihr den Artikel von Antoinette Blume: https://www.frohfroh.de/34520/egotrip-der-szene-private-raves-waehrend-corona.

Und hier die Soli-Tickets für Leipzig: https://livekommbinat.de/club-soliticket/.

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#32 – Wahlrecht ohne deutschen Pass

Rund 10 Millionen Menschen leben in Deutschland, die amtlich als Ausländer*innen gelten – das heißt sie haben keinen deutschen Pass und dürfen deshalb auch nicht wählen. Jede achte Stimme wird politisch nicht gehört.
Was das für die Demokratie bedeutet und ob sich daran etwas ändern lässt, fragen wir in dieser Folge Zandile Ngono, die als freie Kandidatin von brand new bundestag zur nächsten Bundestagswahl antritt, und Jules El-Khatib, stellvertretender Landessprecher von DIE LINKE.NRW.